Wenige Tage im Monat können Regelbeschwerden bei Frauen neben Schmerzen auch zu großem Unwohlsein führen. Herbeigeführt werden die Beschwerden durch das krampfhafte Zusammenziehen der Muskel um die Gebärmutter während der Regel. Um sie in den Griff zu bekommen, stehen abseits von medikamentöser Behandlung auch zahlreiche Heilpflanzen zur Verfügung, die schonend zu einem verbesserten Wohlbefinden führen können. Heute greift man gerne auf pflanzliche Mittel zurück, anstatt in den Medikamentenschrank zu greifen. Dies ist nicht nur gesund, es verhindert auch zusätzliche Belastungen des menschlichen Organismus. Im Bereich der Regelbeschwerden hat der Mönchspfeffer, auch Keuschlamm genannt, dank seiner natürlichen Wirkung großen Anklang gefunden.
Der Mönchspfeffer ist beispielsweise für seine krampflösende Wirkung bekannt. Er gehört zur Famile der Lippenblütler, wächst hauptsächlich im Mittelmeerraum sowie in Asien und kann die Behandlung des Prämenstruellen Syndroms unterstützen. Die Pflanze mit ihren pfefferartig schmeckenden Früchten kann die Ausschüttung des follikelstimulierenden Hormons FSH senken und den Prolaktinspiegel senken. Auf diesem Weg können die typischen Sympthome der monatlichen Beschwerden gelindert werden. Die Einnahme von Mönchpfeffer unterstützt die Gesundheit und war bereits unter unseren Vorfahren ein beliebtes und bewährtes Mittel. Im Altertum erfreut er sich großer kultischer Wertschätzung.
Als Trockenextrakt kommen die Mönchspfefferfrüchte in dem schonenden Mittel Agnucaston zur Anwendung und können rasch gegen Unwohlsein, seelischer Verstimmung und Schmerzen während der Regelblutung helfen. Frauen, die bisher die Zyklusbeschwerden fürchteten, können dank der Anwendung von Agnucaston auch jene kritischen Tage wieder genießen, die bisher zu unangenehmen Beschwerden führten. Es handelt sich hierbei um ein rein pflanzliches Mittel, das bedenkenlos zur Gesundheitsunterstützung eingenommen werden kann. |