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Selbst am "Ende der Welt"

Wie Schütt die mysteriöse Filiale überhaupt finden konnte, bleibt leider ihr Geheimnis. Vielleicht mit Intuition? Sie berichtet weiter: "Um auf das Parkplätzchen zu gelangen, musste man sich zwischen Bäumen durchschlängeln und dabei aufpassen, dass man die tiefen Kuhlen im Waldboden einigermaßen umfuhr, um nicht stecken zu bleiben.

Wenn man dann viel Glück hatte, erwischte man ein Plätzchen auf der Betonplatte (ansonsten weiter hinten im Schlamm, wo man sich erst mal an den Zigaretten-Vietnamesen vorbeiwuseln musste). Was tut man nicht alles, um ins Eldorado der Schnäppchen zu gelangen.

Lara Croft lässt grüßen

Schütt war aber noch nicht drin. "Die höhere Stufe zum Eingang war immerhin mit einer Rampe ergänzt worden, dennoch musste man die Karre mit brachialer Gewalt über die Türschwelle (ca. 2 cm hoch) rammen, während man sich mit einer Hand die nach innen aufgehende Türe aufhalten musste." Dani Schütt lässt nicht locker. Aber drinnen geht es abenteuerlich weiter. "Während die Eingangstür rechts und die Ausgangstür links war, war die Anordnung im Laden genau umgekehrt. So kreuzten sich also die Wege zwangsläufig und es kam des Öfteren zu Tumulten."
Guten Appetit

Schlaglöcher, schlammige Parkplätze und Tumulte im Verkaufsraum: Echten Aldi-Fans ist kein Weg zu schwer. Hernach labt man sich an den Früchten der Einkaufsjagd und mixt sich beispielsweise einen netten Cocktail.

Ein Preisvergleich der einschlägigen Präsenz "Aldi-Cocktails.de" hat ergeben, dass man 56,75 Mark spart, kauft man zehn gängige Cocktailzutaten statt im Supermarkt bei Aldi. Rezepte für Cocktails aus River-Cola, Stolzenfels-Sekt, Steuerrad-Rum und weiteren Aldi-Alkoholika gibt's auf der Site auch. Natürlich kostenlos.

[mr]

 

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