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Neue Versionen
So schnelllebig, wie die Hardware, ist auch die Software. Wieder einmal
kommt ein neues Betriebssystem heraus, die Programme werden entsprechend
"angepasst" - und eins, zwei drei, funktioniert so manche nützliche Einrichtung
nicht mehr, an die man sich eigentlich gewöhnt hatte. Dass aber auch einfache
Low Cost-Programme mehr bieten können, als der teure Profi-Pedant, ist noch
lange nicht allen bekannt.
Jedes einfache Bildbearbeitungs-Programm bietet z. B. eine einfache Funktion zum
Entfernen roter Augen. In Photoshop 7. 0 vergleichsweise versteckt man diese
hinter zahlreichen Diagrammen und Menüs. |

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Backups helfen
Zunächst sollte man niemals ältere Installationsprogramme löschen sondern sie
auf separaten CD’s sichern, die man eigens dafür angelegt hat. Häufig wird auch
der Fehler begangen, stets ein neues Update einfach über die alte Version
aufzuspielen und schon ist das Chaos perfekt. Behalten Sie grundsätzlich die
alte originale Installations-Datei in entsprechenden Verzeichnissen, damit Sie
stets darauf zurückgreifen können.
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Back in time
Gehen wir noch einen weiteren Schritt zurück in die gute alte MS-DOS Zeit, an
die sich die jüngsten User schon gar nicht mehr erinnern können. Es gab da so
manches nützliche Programm, das aber auf den modernen Hochleistungsrechnern
selbst im MS-DOS-Fenster nicht mehr funktioniert. Ach, wo ist das eigentlich?
Sie finden es bei Windows XP unter "Zubehör" unter dem Namen
"Eingabeauforderung". Was viele nicht wissen: Auch Windows XP verwendet
Funktionen, die auf den ehemaligen MS-DOS-Funktionen basieren. Und diese kommen
immer zum Einsatz, sobald Sie einen Rechner neu einrichten müssen. |
Disketten?
Ähnlich sieht es bei der Hardware aus: Neue Rechner werden schon gar nicht mehr
mit einem 3,5 Zoll Diskettenlaufwerk ausgestattet. Und wie viele
Installationsprogramme sind noch auf Disketten vorhanden. Glücklicherweise lässt
sich ein solches Laufwerk heute über den USB-Anschluss leicht betreiben; der
Rechner erkennt es in der Regel genauso als Laufwerk, wie auch einen USB-Stick.
Selbstverständlich können Sie z. B. 50 Kilobyte auf eine CD brennen - aber
danach ist sie ebenso nicht mehr zu beschreiben, als wenn jeder Track der CD bis
hinten hin voll gebrannt wäre. Natürlich gibt’s wieder beschreibbare CDs aber
eben nicht unbegrenzt. Angenommen, Sie wollen einen Text geringen Umfanges an
einen Verlag verschicken, weiter nichts. Internet mit E-Mail ist leider oder
grade nicht vorhanden, eine CD im (zwangsläufig größeren) Umschlag kostet
erhöhtes Porto. Die Diskette hingegen passt in einen normalen Briefumschlag.
Denn es gibt auch heute noch Institutionen und Versandgeschäfte, die weder über
einen Internetanschluss noch ein CD-Laufwerk verfügen!
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