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  Photoshop  
 

 
Photoshop Tutorial

Das High-End-Grafikprogramm Photoshop von Adobe ist eines der mächtigsten Grafikwerkzeuge überhaupt. Wer dieses Programm beherrscht, der kann in wenigen Minuten professionelle Grafiken erstellen. Dazu liegen dem Programm verschiedene Filter bei, die man auf Grafiken und Schriften anwenden kann, um zum Beispiel einen Schlagschatten zu erzeugen, einen Schriftzug in Wellenlinien verwandeln zu lassen oder aus einem Foto eine Wasserspiegelung zu erzeugen.
Doch die richtig guten Effekte - etwa ein Diamantglanz oder 3-Dimensionale Buttons - lassen sich meist nur mit der Kombination verschiedener Filter erzielen und gerade bei Anfängern spielt oft der Kollege Zufall eine ent- scheidende Rolle dabei, ob ein Effekt gelingt oder nicht.

Die besten Grafik-Kniffe

Doch zum Glück gibt es Leute, die einem die zu tätigenden Schritte gut erklären können 
und diese niedergeschrieben haben. Darum gibt es auch viele Bücher zu Photoshop, doch einen Preis von um die DM 80,- halten wir von NULLTARIF.de dafür schlichtweg zu teuer.
Darum haben wir für Sie im Web recherchiert und zwei deutschsprachige Seiten ausfindig gemacht, die qualitative Filteranwendungen zur Erzielung interessanter Effekte leicht ver- ständlich erklären.

Pixelplow

Wer bisher noch kaum Erfahrung mit Photoshop sammeln konnte, für den eignet sich zunächst einmal der Grundlehrgang. Angenommen, Sie wollen einen Back- ground für Ihre Homepage entwerfen und erstellen dafür ein schönes Muster. Da sich ein solcher Background jedoch ständig wiederholt, sind dort meistes scharfe Linien zu sehen. Pixelplow.de erklärt Ihnen einfach und verständlich die Funktion, um nahtlose Übergänge zu schaffen. 

Durch dieVerwendung von Schatten wird einer Schrift räumliche Tiefe gegeben. Bisher setzte man dazu einfach den selben Schriftzug in dunkler Farbe hinter die eigentlich Schrift. Diese Methode ist jedoch nicht sehr effektiv, denn Photoshop bietet umfangreiche Werkzeuge zur Schattengenerierung. Man kann zum Bei- spiel den Lichteinfall und auch die Schärfe des Schattens bestimmen.
Besonders interessant ist auch ein Effekt, bei dem die Schrift wie eingemeißelt aussieht. Durch das Zusammenspiel vier verschiedener Filter lässt sich dieser Effekt leicht nachbilden. 
Doch es lassen sich natürlich nicht nur Schriften bearbeiten. Auch Fotos sind bestens zur Manipulation geeignet. Sie möchten gerne eine Schatzkarte auf alt trimmen, die an den Rändern und innendrin - ähnlich wie im Bonanza-Vorspann - verbrannt ist?
Kein Problem. Mit Differenzwolken, Helligkeit, Rahmen und Nachbelichten lässt sich dieser Effekt schnell erzielen. Die Details stehen auf der Homepage...

Gfx-Scene

Hier haben wir eine weitere sehr gute Photoshop-Seite, die sich neben Photoshop auch noch mit 3D-Studio Max und Flash beschäftigt.
Lernen Sie hier, wie Sie Ihre Schriften zum Brennen bringen (um 90° drehen, Wind anwenden, zurückdrehen und einfärben), wie ein Blitz zwischen Wolken generiert wird oder wie Sie eine verchromte Schrift so sehr polieren, dass man die Sterne wie bei einem Diamanden funkeln sehen kann.
Fazit: Das beste Werkzeug taugt nichts, wenn man es nicht bedienen kann. Wer ein paar Holzbretter, Nägel und einen Hammer nimmt, bekommt wohl leicht eine Kiste zusammengenagelt. Ein schmucker Schrank wird es aber erst, wenn man die Sachen richtig anzuwenden versteht.
Viele Effekte lassen sich erst durch Zufall oder die richtige Logik entdecken. Warum also wollen Sie das Rad immer wieder neu erfinden, wenn Sie doch einfach nur nachbauen brauchen?
Übrigens: Ständig aktuelle Infos zum Thema Grafik und Web-Design finden Sie im Newsletter auf Bilderkiste.de (http://www.bilderkiste.de). Dort können Sie auch sehen, ob Sie zu den Personen gehören, die Photoshop 6.0 gratis(!) anfordern dürfen!

 

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