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Vorbereitung ist
alles
Wenn auch
Sie zu den Menschen gehören, die sich mit Schrecken an die Wintertage der
vergangenen Jahre erinnern, sind Sie in guter Gesellschaft. |
Denn viele Autofahrer würden ihr Auto den Winter über am liebsten stehen
lassen (was natürlich für die Umwelt am besten wäre), können dies aber aus
versorgungstechnischen oder beruflichen Gründen nicht - schließlich will man
auch im Winter nicht von eingebunkerten Dosen leben.
Die Scheiben sind vereist, das Auto springt nicht an und das Öffnen des
Garagentores wird zur Rutschpartie. Und dann die Nachrichten: Massenkarambolage
auf der A 45 wegen Glätte auf der Fahrbahn - ja, da muss man doch nervös
werden. Doch gerade diese Nervosität sorgt oftmals für eine "selbsterfüllende
Prophezeiung", sprich: wenn man auf keinen Fall einen Fehler machen will,
dann geht’s garantiert schief.
Das kennen wir doch alle... |

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Dabei könnten Sie
sich mit der richtigen Vorbereitung Ihre Nerven schonen, sicherer fahren und Unfälle
vermeiden helfen.
Sicherheitstraining
Zunächst einmal sollte jeder Autofahrer ein Sicherheitstraining absolvieren.
Einer der bekanntesten Anbieter dieser Trainings ist der ADAC (http://www.adac.de).
Hier können Sie im eigenen PKW unter fachmännischer Anleitung
Gefahrensituationen wie z.B. Aquaplaning trainieren. Dabei spielt es keine
Rolle, ob Sie Führerscheinneuling oder "alter Hase" sind - hier kann
und sollte jeder Führerscheinbesitzer teilnehmen, wenn er nicht sich und andere
unnötig gefährden will.
Bei diesen Trainings erlischt übrigens nicht Ihre Autoversicherung. Im
Gegenteil, die Versicherungen freuen sich darüber, denn die Tests sind so
ausgelegt, dass in der Regel nichts passieren kann - und Fahrer mit absolvierten
Sicherheitstrainings sind seltener in Unfällen verwickelt. In einigen
Kursangeboten ist übrigens eine Vollkasko-Versicherung bereits im Preis
enthalten, so dass Sie Ihr Auto nach belieben schlittern und rutschen lassen können.
Übrigens: Wenn das nächste Trainingscenter zu weit weg sein sollte, kommt der
ADAC auch zu Ihnen, wenn es in Ihrer Nähe einen asphaltierten Platz mit einer
Größe von mindestens 50x100 Metern gibt, den Sie verwenden dürfen.
Winter-Zubehör
Stellen Sie sich vor, Sie fahren im Sommerurlaub ans Meer und haben keine
Badehose dabei. So selbstverständlich Badehose und Sonnencreme für den Sommer
sind, so selbstverständlich sollte auch das passende Winterzubehör für das
Auto sein.
Um hierbei kräftig Geld zu sparen, können Sie sich auch an diversen Auktionen
beteiligen, wie sie zum Beispiel auf http://www.ebay.de
angeboten werden. Einfach im Suchfeld Winterreifen, Standheizung etc. eingeben
und schon wird Ihnen eine reichhaltige Auswahl zu vertretbaren Preisen
angeboten. Wichtig ist natürlich, dass z.B. Winterreifen noch die
vorgeschriebene Profiltiefe haben. Solche und ähnliche Fragen sollten Sie vor
der Abgabe eines Gebots auf jeden Fall per E-Mail klären.
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Wo wir gerade bei
Schneeketten sind: Wenn Sie einen Winterurlaub ins Gebirge planen, bedenken Sie
bitte, dass einige Pässe zu bestimmten Zeiten ganz oder teilweise gesperrt sind
oder nur mit Schneeketten befahren werden dürfen. Wie es auf Ihrer Route zu der
von Ihnen gewünschten Zeit aussieht, können Sie telefonisch erfragen unter
01805-101112 (DM 0,24 / Minute).
Sicher und trocken in die Garage
Wenn Sie zur Elite der Garagenbesitzer gehören, können Sie sich das
allmorgendliche Eiskratzen natürlich sparen. Dafür gibt es bei Gargagen eine
ganz andere, oftmals unterschätzte Gefahr - vor allem im Winter.
Nicht selten sind Garagen so dicht an der Straße gebaut, dass Sie auf der Straße
halten und aussteigen müssen, um das Tor zu öffnen. Der nachfolgende
Autofahrer versteht nicht, weshalb Sie ohne ersichtlichen Grund auf einmal
anhalten, reagiert zu spät und schlittert in Ihr Auto. Ebenso häufig sind die
Auffahrten zur Garage sehr steil, besonders in bergigeren Regionen. Hier ist
schon so mancher ausgerutscht und vor allem ältere Leute können sich dabei
sehr leicht verletzen.
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Es geht auch einfacher
Dabei geht das alles viel bequemer, wenn Sie nur bereit sind, ein paar Mark in
Ihre Sicherheit zu investieren. Das Zauberwort heißt "Funkgesteuerter
Garagentorantrieb". Torantriebe sind schon lange kein Spielzeug für
Technikfreaks mehr, sondern gehören oftmals schon zur Standardausstattung
moderner Garagen. Und wenn Ihre Garage so dicht an der Straße steht, dass Sie
zum Öffnen des Tores das Auto auf der Straße parken müssen, wird Ihnen -
zumindest bei neuen Bauvorhaben - ein Torantrieb zur Auflage gemacht, um die
oben beschriebenen Gefahren zu vermindern.
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